Modscho

Ein ruppiges Konglomerat aus Blues, Rack’end’Roll & Alternative mit Texten in ostösterreichischem Dialekt bzw. auch in Hochdeitsch – das ist das Debutalbum von Pepis Bagage. Die Frage ist: was ist ein Modscho? Es ist eine Art Talisman, den der Blues-Mann im Lederbeutel am Körper trägt und der im Leben (und ganz speziell in Liebesdingen) Glück bringen soll
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Ned weit weg

"Ned weit weg", die passende Antwort auf viele Fragen!
Die Dialektband hauk hat diesen Titel für ihr drittes Album gewählt und zeigt sich dabei wie immer authentisch, volksnah und sprachlich kompromisslos. hauk bewegen sich nah an der Wahrheit und verbinden gekonnt den euphorischen Grant der Großstadt mit ländlichen Liebeleien.
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Fia di und mi

Zu Beginn steht bei Amerling immer eine Geschichte. Und daraus entstehen Lieder über sie und ihn, die Liebe und das Leben, und das Rasenmähen. Und über die Welt die sich einem zeigt, wenn man den ganzen Tag aus dem Fenster schaut. Gebündelt in kurzweiligen Erzählungen die beim Zuhören Spaß machen. Amerling versteht es, diese Geschichten in ihren Liedern geschickt mit Dialekt und raffinierter Musik zu erzählen.
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Dialekt schmeckt

Der mundARTige Sampler soll ein kleiner
Appetitanreger sein zu all den schmackhaften Gerichten, die es von den etwa 200
österreichischen Dialektmusikgruppen zu verkosten gäbe. Spätestens nach dem
Genuss dieser 21 Häppchen des abwechslungsreichen Musik-Buffets wird eines
klar: Dialekt schmeckt..
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gwoxn

Witzig, nach- und mitdenklich, leicht und natürlich sind die durchwegs der Popmusik verschriebenen Lieder von Thomas Franz-Riegler über Themen, die uns wahrscheinlich alle betreffen oder berühren; sei es die Berufsentscheidung, die tägliche Konfrontation mit Medien oder der Umgang mit Neuem, Fremdem oder mit Liebesbeziehungen.
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Bezaubernder Moment

Philipp Griessler spannt in seinem Debütalbum „Bezaubernder Moment“ als Komponist, Autor und Sänger einen Bogen von selbstironischen, sozialkritischen Texten, bis hin zu balladenhaften Liebesliedern, die unter die Haut gehen. Durch präzise Wortwahl und kraftvolle Zwischentöne setzt sich der Liedermacher in Mundart mit seiner Umgebung und Umwelt auseinander und kratzt einfühlsam an der Kruste des Alltags.
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In Foab

Kein Ton zu viel, kein Ton zu wenig. So präsentiert sich das dritte Album von „Fotzhobl“. Der Titel „In Foab“ spiegelt die musikalische und textliche Vielfältigkeit des gesamten Albums wider. Jedes Lied zeichnet ein klares Bild mit eigenen Farben. Zusammen genommen ergeben die einzelnen Teile ein Gesamtbild – abwechslungsreich, herausfordernd, einnehmend – und „in Foab“.
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Beziehungskiste

Witzig, frech, und berührend erzählen die modern arrangierten Songs im poppigen Stil von Liebe, Freundschaft, ja einfach Beziehungen. Clemens Schaller komponiert, singt, spielt Klavier, auch die Texte in Wiener Mundart stammen großteils aus der Feder des Musikers. Wiener Dialekt Pop nennt Schaller seine Richtung, die inspiriert ist von Songs wie Joshua Kadisons “Jessie” und Texten à la Gerhard Bronner.
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Gallato
Franziska HATZ bewegt sich mit ihrem Großmütterchen Hatz Salon Orkestar an den Schnittstellen der unterschiedlichsten Klangtraditionen. In den ungemein vielschichtigen Stücken der Akkordeonistin finden sich genauso Einflüsse aus dem Klezmer, wie auch aus der Balkanfolklore, verschiedenen südamerikanischen Spielformen und der Klassik.
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Eigner Weg

Eine neue österreichische Rockformation mit ihren Mundarttexten über "Gott und die Welt" hat sich rund um den bekannten Vollblutmusiker Rainer Leutgeb, genannt "Schmiedemasta", gegründet. Mit Leidenschaft und Gefühl spielt die Band kraftvollen Rock mit ironischen, kritischen und politischen Texten dem Zuhörer "aus dem Herzen".
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Oswalds wilde Jahre

Lukacz Custos (Gesang, Gitarre, etc.) und Knecht Weber (Kontrabass, Gitarre, etc.) bringen Improvisation und Geschichten aller Art unter einen Hut und lassen jedes Konzert zu einer Art Melange mit der nötigen Prise Satz werden. Neben den in Mundart gesungenen kuriosen Geschichten, die durch ergreifende Melodien getragen werden, wird skurriles Treibgut präsentiert und somit ist ein Abend der volkstümlichen Entrücktheit garantiert.
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Mittanocht

Die drei Austrorocker beweisen auf ihrem Debütalbum „Mittanocht“, dass Schwermetall nicht ganz so schwer und Hardrock nicht ganz so hart sein muss. Auf das Wesentliche reduziert, wird die Musik durch einfühlsame, meist positive Mundarttexte optimal ergänzt. Mit zahlreichen Gitarren–solos gespickt, ist das Liedgut der Ribisls durchaus auch für die ansonsten schwermetallfreien Ohren der Zuhörer zu empfehlen.
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Eikocht

Rockige Vorstadtmusik in schwoazhumorign bis lyrischem Dialekt.
ÖHA als altösterreichischer, fast in Vergessenheit geratener Ausdruck des Erstaunens (z.B. wenn ma si derstesst), trifft punktgenau den Inhalt der Lieder des Wiener Quartetts. Schwarzhumorig-hinterfotzig bis liebevolle Beobachtungen zwischen Simmering und Hernois, mit Augenzwinggan in uniquer Musik verdichtet.
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Eh i ah

Wolfgang Essmayr, der neue Prophet der deutschsprachigen Dialektmusik, veröffentlicht sein zweites Album “Eh i ah”. Musikalisch bewegt er sich mit seiner Band "essmayr" im Schmelztiegel zwischen Pop, Blues und Funk. Die mitreißende Performance des - nun um eine Gitarre erweiterten - Trios steht im Einklang mit der Vielschichtigkeit des Dialekts.
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Step in the air
Vier junge Frauen, vier Musikinstrumente und ein ungewöhnlicher Zugang zu Jazz. Das ist das Maria Salamon Quartett. Die österreichischen Musikerinnen versuchen den Zuhörer in neue musikalische Welten zu führen, indem sie Jazz mit Einflüssen aus Latin, experimenteller Musik und Worldmusic verbinden. Das Spiel mit komplexen Rhythmen, Klangfarben und außermusikalischen Inhalten zeichnen den Stil des Quartetts aus.
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HITTE

Hitte – was soll
das bedeuten? „Des is da Ottakringer Plural von Hit!“ doziert der Wirt vom remasuri-Wirtshaus
und Kopf der gleichnamigen Ottakringer Dialektband.
Und Hitte sind das,
was die treuen Fans in lauten Chören bei den sensationellen Auftritten von
[rema’su:ri] zu hören verlangen. Nach 5 Jahren und 3 Studio-CDs ist ein
Live-Album also nur die logische Konsequenz - wie auch der Titel. „Hitte!“
eben.
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A schlechta Schmäh

„A schlechta Schmäh“
heißt die zweite „echte Inlejnda“. Die Platte soll dem Hörer das Leben im schlechten
Schmäh erleichtern. Damit meint Inlejnda das bestehende System und geht auf
Konfrontation mit Anti-Depressiva, mit den großen Arschlöchern dieser Erde, mit
dem Hazeh und der braunen Au, dem Papa Razzi und Plastik Titten.
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Lustig is' woanders

ÖHA als altösterreichischer, fast in Vergessenheit geratener Ausdruck des Erstaunens (z.B. wenn ma si derstesst), trifft punktgenau den Inhalt der Lieder des Wiener Quartetts. Schwarzhumorig-hinterfotzig bis liebevolle Beobachtungen zwischen Simmering und Hernois, mit Augenzwinggan in uniquer Musik verdichtet. ÖHA bringen kleine Geschichten in großen Bildern für die Ohren. ÖHA - sozusagen die bis dato ungeahnte akustische Entsprechung von Elizabeth T. Spiras tiefsinnigen Alltags-Dokumentationen.
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Frische Liada

„Frische
Liada zua hinnign Wöuld“ heißt das Erstlingswerk von Sigi Inlejnda (sprich:
Inländer auf Steirisch oder auf Wienerisch). Es ist ein musikalisches
Experiment des 33jährigen Oststeirers, das sich wohl am ehesten dem Genre „Austropop-Aber-Anders“
zuordnen lässt. Im steirischen Dialekt ist Sigi Inlejnda angetreten um mit
Liedern dichtend zu kämpfen
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Stille Post

Die fünf Burschen von Fotzhobl haben nach ihrem Debütalbum
„So Wie's Ausschaut ...“ wieder ein starkes Stück hingelegt. Nur haben sie vergessen einen passenden Pressetext dafür zu schreiben und jetzt ist es wohl am besten, man kauft sich die CD und schickt uns einen Text 8-)
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Mit dia aufs Land

„Mit dia aufs Land“ ist der Titel des zweiten
Albums der Dialektmusikgruppe „hauk“. Gekonnt nimmt der Liedermacher Christoph
Hauk seine Zuhörer an der Hand und führt sie zu Plätzen, welche ihm am Herzen
liegen. Er verrät Lebensweisheiten und geniert sich nicht Geheimnisse Preis
zugeben. Dabei erklärt er sehr gerne, dass Selbstironie die beste Möglichkeit
ist, sein Gesicht zu bewahren.
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Volxmusik Revolution

Beim im Frühling 2010
erschienenen Album „Volxmusik Revolution“ verschwimmen die Grenzen der
verschiedenen Musikrichtungen und vermengen sich zu einer interessanten und
vielfältigen Melange. Trotz der unterschiedlichen Einflüsse erkennt der
mittlerweile erfahrene Fan den typischen dieCHILLER-Sound, getragen von den
charakteristischen Eigenheiten der Interpreten.
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So wie's ausschaut

Die fünf Burschen von Fotzhobl haben mit ihrem Debütalbum
„So Wie's Ausschaut ...“ ein starkes Stück hingelegt. Dass in dieses Album viel
Herzblut eingeflossen ist, hört man von der ersten Sekunde an. Die durchwegs
ruhigen Akustiknummern mit Texten in oberösterreichischer Mundart regen zum
Lachen sowie zum Nachdenken an.
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Schmankerl

Es gibt einige Lieder von dieCHILLER, welche wahrscheinlich nie auf einem Studioalbum
drauf sein werden. Damit der dieCHILLER-Fan diese Schmankerl (zumeist Live-Mitschnitte) aber
trotzdem jederzeit anhören kann, haben dieCHILLER sie auf einer „limited Edition“ verewigt.
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14days

Der Titel "14 days" wurde gewählt, da ein Großteil der Kompositionen innerhalb von ein paar Tagen fertig geworden war. Inspiriert und motiviert von der Lehre des Falun Dafa - für Sieber die Wurzel seines Lebens - möchte der Künstler hiermit die ihm geschenkten Ideen als fertige Stücke gesammelt festhalten.
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ois tadellos

Mit ihrem Debütalbum „ois tadellos“ stellen dieCHILLER
eindrucksvoll unter Beweis, wie groovig heute moderne Mundart-Musik sein kann.
Ganz ohne Berührungsängste oder Vorbehalte verbinden die fünf Burschen aus der
Buckligen Welt Pop, Rock, Funk, Folk und Reggae mit Volxmusik.Erdige Texte gepaart mit erfrischendem Wortwitz
komplettieren das Erstlingswerk der dieCHILLER zu einer facettenreichen
Melange.
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Laut:Los

LAUT:LOS – das
TV-Magazin für gediegenen Lärm feierte 2008 seinen 4ten Geburtstag mit einer Compilation voll
feinster, österreichischer Musik: Guadalajara, Across The Delta, Mika Vember,
Rentokill, Dedicated To und zwölf weitere Bands brachten damals zum Großteil
unveröffentlichtes Material auf die Scheibe namens „UNERHÖRT 59:52“.
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verlebt

Zweifel, Angst, Liebe, Sehnsucht oder die Verbundenheit – bei den Voxes darf und muss gelitten, gelacht, mitgeschunkelt und laut über das Leben nachgedacht werden.
Schräg, oft recht sanft, pompös und verspielt wird auf den insgesamt 14 Titeln der Debüt-Platte mit dem Titel „verlebt“ der Querschnitt der vielseitigen Musiker-Leben mit all seinen Hürden und Träumen vorgeführt.
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A guate Mischung

Wir schreiben das Jahr 1998. Der Euro wird erst in einigen Jahren
eingeführt und Österreich zahlt noch mit Schilling. Der noch junge
Verein "JIS - Jugendinitiative Schwarzatal" hat es sich in den Kopf
gesetzt, jungen Musikern und Künstlern im Bezirk Neunkirchen eine
Plattform zu bieten. Das erste große Projekt war der hier präsentierte
Sampler "... a guate Mischung ...".
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