dieCHILLER

Die fünf
Musikanten erfreuen mit frischem Dialektsound Herz, Ohr und Bauch ihrer
Zuhörerschaft. Ihre Musik ist genau so wie die Bucklige Welt, die Heimat des
Quintetts: aufe, owe, quer födei, schräg ummi. Durch diese Vielfältigkeit
entsteht eine seltene Melange aus Volksmusik, Pop, Rock, Funk und Reggae.
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Hauk
Selten ist
hierzulande mit solch herzerfrischender Leichtigkeit über die Tücken des
Alltags und die Poesie des Augenblicks gesungen worden. Dabei ist das, was der
Liedermacher Christoph Hauk da in eingängige Melodien verpackt, schon etwas mehr
als nur Text. Es sind mit scharfem Blick und pointiertem Witz gemalte Bilder
aus dem Leben.
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Remasuri

Die
Faszination von Remasuri entsteht durch die nicht alltägliche Besetzung und
durch die Vielseitigkeit der beteiligten MusikerInnen. Der Wirt interpretiert,
schon aufgrund seiner Tätigkeit hinter der Schank, die im Wiener Dialekt
gehaltenen Texte authentisch und mit dem typischen „Wiener Charme“. Daraus
entsteht Wienerlied im neuen Gewand.
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Philipp Griessler
Philipp Griessler spannt einen Bogen von selbstironischen,
sozialkritischen Texten, bis hin zu balladenhaften Liebesliedern, die
unter die Haut gehen. Durch präzise Wortwahl und kraftvolle Zwischentöne
setzt sich der Liedermacher in Mundart mit seiner Umgebung und Umwelt
auseinander und kratzt einfühlsam an der Kruste des Alltags.
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Ribisls

Man nehme
groovige Rockmusik und verfeinere diese mit Mundartgesang. Was dabei
herauskommt, zeigen die Ribisls aus Wr. Neustadt. Der Bandname stammt von der
Ribisel ab, welche bekanntlich süß und sauer ist. In dieser markanten
Eigenschaft finden sich die drei Austrorocker mit ihrer Musik wieder.
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Fotzhobl
Fotzhobl steht
für die musikalischen Kreationen von fünf jungen Musikern aus Oberösterreich, die
sich zurzeit am besten als Goschnrock beschreiben lassen. Um gehört und
verstanden zu werden, bedienen sich die Fotzhobler ihrer Muttersprache „Österreichisch“
und nehmen sich bei ihren Songtexten kein Blatt vor den Mund.
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essmayr
essmayr hat eine Vision: Popmusik, deutschsprachiger Dialekt, gesungen so, wie der Schnabel gewachsen, gespielt im rhythmischen Dreieck mit Klavier, Bass, und Schlagzeug. Reduziert auf das Wesentliche, dafür aber authentisch. Essmayr ist Dialektpop vom Feinsten - wie manch einer behauptet.
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Pepis Bagage
Pepis Bagage - 5 österreichische Musiker und ein Kraweu aus Blues &
Rack’end’Roll. Handgemachte, authentische und dreckige Dialektmusik.
Viel Gitarren und Mundharmonika. Die Texte sind in ostösterreichischer
Mundart gehalten. Wia des Lebm hoid so spüd, so spün se: schiach, oba irgandwie aa scheen
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Thomas Franz-Riegler
Thomas Franz-Riegler ist ein Worte- und Gedankenbastler, ein mit
Klavierfingern Nachdenker, ein am Hang Klangkaskaden-Former, einer der
den Rhythmus des Lebens zu komponieren und zu finden sucht. Ein
Multiinstrumentalist, der jetzt mit seiner Soloperformance einmal die
Einsamkeit auf der Bühne er- und ausleben möchte.
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ÖHA
Rockige Vorstadtmusik in schwoazhumorign bis lyrischem Dialekt.
ÖHA als altösterreichischer, fast in Vergessenheit geratener Ausdruck des Erstaunens (z.B. wenn ma si derstesst), trifft punktgenau den Inhalt der Lieder des Wiener Quartetts. Schwarzhumorig-hinterfotzig bis liebevolle Beobachtungen zwischen Simmering und Hernois, mit Augenzwinggan in uniquer Musik verdichtet.
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Billisich & Band
Eva Billisich, seit 25 Jahren in der darstellenden Wiener Szene, kabarett- und klosterschulgeprüft, vielen bekannt als Chorleiterin aus dem Kultfilm "Muttertag", musikalisch motiviert von Heli Deinboek, lässt ihre Lasterlieder zwischen Himmel - "Fia di miasst der Himmel a Trafik sei" - und Hölle - "Dank dir, dass mia im Fegefeuer uns no heilig glühn" - pendeln. Abgründe liefern Gründe, Humor ist eine wunderbare Waffe, und Favoritner Wurzeln treiben Blüten.
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Zimt & Zauber
Petra Hartl und Michael Radanovics singen Lieder aus eigener Feder, neues und traditonelles aus Wien, sowie internationale Songs (Chansons und Pop) in die Wiener Mundart übertragen. Die Palette reicht von heiter und unterhaltsam bis besinnlich und kritisch - Texte und Musik von H.C. Artmann, über Andre Heller bis Roland Neuwirth u.v.a….
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a3-filterlos

Die Cover-Band
„a3-filterlos“ interpretiert Lieder von Ambros, Danzer und Fendrich und beweist
auf ihren stets gut besuchten Konzerten, dass Austropop noch lange nicht
ausgestorben ist. Es werden die Klassiker nicht einfach kopiert, sondern es
wird Austropop gelebt; mit einer Intensität und Freude, die auf das Publikum
überspringt.
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Hannes Drobetz
Jenen, die sich an austauschbarem Plastik-Pop
satt gehört haben, bietet sich hier endlich das ehrliche Produkt eines sich
stets weiter entwickelnden Musikers und Künstlers: erdige Grooves, ausgefeilte
Arrangements, Melodien, die ins Ohr gehen sowie tiefsinnige Texte, die
erzählen, verblüffen, zum Lachen bringen, aber auch zum Nachdenken und
Nachspüren einladen
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DE LELLIS

Christian DE LELLIS - österreichischer Künstler mit
italienischen Wurzeln. Wie sich das die Waage hält? Dies lässt sich leicht
beantworten: Mit Herz und Seele bei und in Österreich; das Temperament und den
Appetit eines Italieners. Deutsche Texte, rockig-poppige Kompositionen und erdige
Arrangements beschreiben umfassend den musikalischen Stil seines Schaffens.
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Custos&Weber

Lukacz
Custos & Knecht Weber bringen Improvisation und Geschichten aller Art unter
einen Hut und lassen somit jedes Konzert zu einer Art Melange mit der nötigen
Prise Satz werden. Durch die in Mundart gesungenen, kuriosen Geschichten wird
skurriles Treibgut präsentiert und somit ist ein Abend der volkstümlichen
Entrücktheit garantiert.
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feZZntandler
Altgediente jung gebliebene Musikanten erinnern sich an die Hits ihrer Sturm- & Drang-Jahre und mehr, versehen das Ganze – inspiriert von Peter Schleichers Rolling Stones-Covers aus den 70ern („der letzte fetzntandler“) - mit (großteils) eigenen Texten in ihrer Sprache, bringen diese „Mixtur“ in sehr untypischer Besetzung mit mächtig Spaß an der Sache auf die Bühne.
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Sigi Inlejnda
Der 33jährige Steirer aus Weiz schreibt seit ca. 15 Jahren Lieder und Texte vorwiegend in steirischer Mundart. Von einem längeren Auslandsaufenthalt in Kuba und Venezuela zurückgekehrt, beschließt Inlejnda im Sommer 2010 ins Tonstudio zu gehen, um seine Lieder und Gedichte erstmals auf CD zu bringen und zu veröffentlichen.
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Schmiedeeisn
Gegründet wurde diese Rockformation rund um den Vollblut–musiker und Textpoeten Rainer Leutgeb, um sich „seinen Spaß, seine Wut und seinen Schmerz über Gott und die Welt hinaus–schreien zu können.“ Und genau diesen Zweck erfüllt auch der vorliegende Tonträger. Kritisch, direkt und laut - gerade richtig, um sich in jeder Lebenslage den Frust von der Seele zu rocken.
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wosisig
wosisig macht Musik. Zwei
Musikerinnen und zwei Musiker, vier Stimmen und acht Instrumente. Ein
abwechslungsreiches Konglomerat aus verschiedensten Ecken der Musikgeschichte
in nicht alltäglicher, aber überraschender und unterhaltsamer Besetzung. Was dabei herauskommt? Austrian-alternative
Crossover.
wosisig – was ich sehe – in
üblicher Manier tränenfeucht fröhlich, aber in aller Ernsthaftigkeit auch
augenzwinkernd.
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Voxes
Seit mittlerweile mehr als 10 Jahren verbringen die Voxes ihre wertvolle Freizeit in den Purbacher Back- und Kochstuben, wo die eigene Musik in überdimensional lauten Töpfen, Pfannen und Kübeln abgeschmeckt und verkostet wird. Der breit gefächerte Stilmix lässt sich am ehesten mit "eigen-artige Form des Austro-Rock/Pop" beschreiben.
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Erwin R.
In bester
Singer-Songwriter-Manier beweist der in Graz und Berlin lebende Multiinstrumentalist,
dass sich Unterhaltsames mit Sozialkritischem ebenso verbinden lässt wie
Nachdenkliches mit Spaßigem. Und dass dieser Mix noch dazu gehörig grooven
kann. Erwin R. packt ehrliche,
unverblümte Mundarttexte in Songs, die den Geist von Blues, Rock und Reggae
atmen. Recht hat er. Denn der Austropop war viel zu lange alt.
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Rezrap und Band
Die Symptome: Chronisch-metaphorische Dialekt-Lyrik-Attacken begleitet von akuten, psycho-chromatischen Gitarren-"Jazz"-kapaden. Glücklicherweise tritt die musikalisch "vielsaitig" mutierte Form des Rezrap-Syndroms nur sehr selten und ausschließlich im österreichischen bzw. bayrischen Sprachraum auf. Und das trotz höchster Ansteckungsgefahr!
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